In 7 Schritten digital_machen

Mit dem vorliegenden Fahrplan zur Digitalisierung haben wir einen Standard entwickelt um mit Daten, Menschen, modernen Tools und Methoden die Organisation der Zukunft gestalten zu können.

Die Ergebnisse sind so individuell wie jedes Unternehmen. Was Sie aus den gewonnen Erkenntnissen machen liegt in Ihren Händen. Sie treffen die Entscheidung. Machen Sie eine Bestandsaufnahme: Wo steht Ihr Unternehmen? Welche digitale Infrastruktur, die Sie ausbauen können, ist schon vorhanden? Wo müssen Sie neu ansetzen?

Die Ausgangslage & Kernfragen
Was bringt mir die Digitalisierung?
Was kostet mich die Digitalisierung?
Wie mache ich Digitalisierung?


SCHRITT EINS: STATUS QUO
Standortbestimmung und Digitalisierungscheck als Orientierung

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Zuerst verschaffen wir uns einen allgemeinen Überblick über die Lage des Unternehmens. Wo steht es in der Digitalisierung. Welche Bereiche bieten das größte Potential. Hierfür haben wir den Digitalcheck entwickelt, also einen Katalog an strukturierten Fragen. Das Ergebnis ist eine qualitative Potentialanalyse.

Der Digital Check ist ein systematischer online Fragenkatalog. Er untersucht 12 verschiedene Unternehmensbereiche, um mögliche Potenziale festzustellen. Mit Abschließen des Digital Checks erhalten Sie eine Auflistung der Unternehmensbereiche mit den entsprechenden Potenzialen sowie möglichen Maßnahmen. Sie können daraufhin Ihren digitalen Reifegrad optimal einschätzen und konkrete Digitalisierungsprojekte ableiten.

Hier gelangen sie direkt zum Digitalcheck.

Zeigt Ihnen wo Ihr Unternehmen in der Digitalisierung aktuell steht, welche Aspekte gegebenenfalls noch nicht betrachtet wurden und welche technologischen Trends sich in Ihrer Branche im Vergleich zeigen.

Ergebnis:
1. Eine dokumentierte IST-Analyse zum gemeinsamen Verständnis Ihrer aktuellen Herausforderungen
2. Eine Expertenbewertung zum aktuellen Stand der Digitalisierung in Ihrem Unternehmen.


SCHRITT 2: FAKTENCHECK
Potentialanalyse

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Machen wir eine quantitative Potentialanalyse des Unternehmens. Hierzu gehören Analysen zur Durchlaufzeit, Liegezeit, Materialverfügbarkeit, Kosten-oder Deckungsbeitragsanalysen. Das Ergebnis ist ein globaler Wertstrom Ihres Unternehmens und dessen quantitativ ermittelte Potentiale. Die Daten für diese Analyse kommen aus Ihrem ERP-System.

Wenn Sie mehr über die Potentialanalyse erfahren möchten, nehmen Sie an unserem Live-Event teil oder registrieren Sie sich hier für das Webinar mit dem Titel: “In 60 Minuten zur Potentialanalyse mit dem digitalen Zwilling”. Es dauert nur 18 Minuten.

Ergebnis:
1. Die P(otential)-Algorithmen ermitteln das Potential vollautomatisch und standardisiert in einem kurzen und übersichtlichen Potential-Dashboard.

  • Automatische Wertstromanalysen
  • Durchlaufzeitanalysen
  • Lagerbestand- und Umlaufbestandsanalyse
  • Portfolio- und Variantenanalysen
  • Deckungs- und Profitabilitätsanalysen
  • Kosten- und Zeitanalysen
  • Profitabilitätsanalysen
  • Liege- und Wartezeitanalysen
  • Kritischer Pfad Analysen
  • Kapazitäts- und Auslastungsanalysen
  • Dispoparameter- und Stammdatenanalysen

    2. Die V(elocity)-Algorithmen ermöglichen es mit wenig manuellem Aufwand ein detailliertes Bild der Wertströme entlang von Einkauf, Produktion und Verkauf zu erhalten.  

    3. Datenstrukturierung, Filterung, Formatierung und Berechnung, Ergebnisdarstellung und mögliche “digitale Blindflecken” werden aufgedeckt. Ihre Datenqualität wird auf den Prüfstand gestellt.

    Details siehe Produktbeschreibung.

HIER GEHTS ZUM WEBINAR POTENTIALANALYSE UND STRATEGIESKIZZE (DAUER: 20 MIN.)


SCHRITT 3: ZUKUNFT
Zielbild Strategie

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Im Schritt drei bilden wir eine gemeinsame Menge aus den beiden vorangegangenen Schritten. Wir kennen das Unternehmen jetzt qualitativ und quantitativ. Das gibt uns eine gute Diskussions- und Entscheidungsgrundlage um einen Fahrplan und eine Strategie zu entwickeln. Jetzt müssen Entscheidungen getroffen werden. Jetzt muss die Strategie geformt werden.

Ergebnis:
1. Ein dokumentiertes Zielbild dessen, was die Digitalisierung bei Ihnen für Mehrwert haben SOLL.
2. Eine Strategieskizze für Ihr Unternehmen mit möglichen Alternativen, wie wir gemeinsam diese Mehrwerte heben wollen.


SCHRITT 4: STARTSCHUSS
Maßnahmeplan zur Unterstützung

In Schritt vier werden die getroffenen Entscheidungen vertieft angeschaut. Pläne geschmiedet und Skizzen gemacht. Was bedeutet Prozessmanagement und was bedeutet es in verteilten Teams zu arbeiten. In Zeiten der Krise auch noch von Zuhause. Wie ändert sich die Situation meines Kunden? Wir betrachten alles was sich ändern kann. Was geht schneller, effizienter oder vollautomatisch. Wo können wir Zeit gewinnen. Wir brauchen unbedingt das richtige Fachwissen.

Ergebnis
1. Ein Projektplan als pragmatischer Maßnahmenplan der nächsten Schritte
2. Definierte “Messpunkte” zur Sicherstellung der Zielsetzung.


SCHRITT 5: TEAM
Technologiescouting

Im fünften Schritt machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach Technologie, nach Anbietern die uns weiterbringen können. Über einen Matchingalgorithmus finden wir Technologieanbieter, Dienstleister, Entwickler und StartUps die Ihnen helfen können besser zu werden. Schreiben Sie gezielt Projekte aus. In diesem Schritt schauen Sie über den Tellerrand hinaus.

Ergebnis
1. Eine Auswahl möglicher Technologiepartner zur Umsetzung des pragmatischen Maßnahmenplans
2. Eine – durch die jeweiligen Experten – monetär messbare Bewertung der einzelnen Maßnahmen


SCHRITT 6: SPARRING
Partnerschaft

Im sechsten Schritt beleuchten wir mit Ihnen mögliche Partnerschaften und Kooperationen. Wie könnten sich diese vertraglich gestalten. Wie könnte eine konkrete Zusammenarbeit aussehen. Was wäre ein gegenseitiger Nutzen. In dieser Phase moderieren wir ihr digitales Ökosystem um Sie mit dem bestmöglichen Partner zu verknüpfen.

Ergebnis:

  • Onboarding der jeweiligen Technologiepartner
  • Auf Wunsch Moderation regelmäßiger Meetings
  • Auf Wunsch Koordination der jeweiligen Technologiepartner
  • Auf Wunsch Projektmanagement für interne und externe Projekte

SCHRITT 7: AUSDAUERCHECK
Digitaler Zwilling





Im siebten und letzten Schritt können wir die eingetretenen Veränderungen in Echtzeit mitverfolgen. Hierfür stehen mit dem virtuellen Assistenten viele zukunftsorientierte Kennzahlen zur Verfügung. Damit wird die Digitalisierung messbar und der Erfolg direkt dokumentiert.

Grenzen Sie den Handlungsbedarf ein: Welche Ziele möchten Sie durch die Digitalisierung Ihres Unternehmens erreichen und was müssen Sie tun, um diese zu erreichen?
Ermitteln Sie den technischen und personellen Bedarf für Ihr Vorhaben: Welche technische Ausstattung ist erforderlich? Wie können Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Prozess einbinden? Welche neuen Fachkräfte wären für die Umsetzung notwendig?

In 7 Schritten zur Digitalisierung mit einem strukturierten Fahrplan.

 

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