Was ist Digitalisierung: 67 Beispiele

Digitalisierung das sind nicht nur neue PCs. Das sind nicht nur größere Server oder eine neue Telefonanlage . Digitalisierung ist viel mehr als nur die Nutzung des ERP-Systems.

Hier jetzt einige Beispiele:

  1. Digitalisierung das sind auch neue Geschäftsmodelle wie der Verkauf von Daten, das Vermieten statt Verkaufen von Produkten
  2. Funktionen auslagern wie Fertigung, Lagerung, Versand, Abrechnung
  3. Produkte vermieten und über shop anbieten/abrechnen
  4. Produkte vermieten und nach Nutzung abrechnen
  5. Alle Dokumente jederzeit überall im Zugriff aber
  6. Daten schützen
  7. Infrastruktur schützen
  8. Jeder sieht nur das, was er darf
  9. Die gesamte Software überprüfen, ggf. erneuern und ggf. aus der cloud beziehen
  10. Software aus der cloud beziehen
  11. Software mieten statt kaufen
  12. Für die Software so viel bezahlen wie man nutzt
  13. Spracheingaben in unterschiedlichen Bereich
  14. Spracherkennung, Mustererkennung durch KI
  15. Maschinen koppeln
  16. Kunden bestellen im Internet
  17. Kunden bestellen über einen Shop
  18. Produkte individuell konfigurieren, individuelle Angebote machen
  19. Kunde konfiguriert sein Produkt selbst
  20. Kunde konfiguriert sein Produkt daraus entstehen automatisch Fertigungsunterlagen Stücklisten und Arbeitspläne
  21. Kunde beschreibt seinen Bedarf die Software bietet die richtigen Produkte an
  22. Kunde konfiguriert sein Produkt, die 3-D Drucker produzieren sofort
  23. Kundenbedarfe vorhersagen
  24. Kunden sehen genau wann was geliefert wird
  25. Ersatzteile per Shop verkaufen
  26. RFID Chips auf den Produkten
  27. Produkte automatisch erkennen und verbuchen
  28. Lieferanten sehen meinen Bedarf
  29. Lieferanten bieten aufgrund meines Bedarfs automatisch an
  30. Das System bringt Vorschläge wo ich bestellen soll
  31. Automatische Verbindung zu Lieferantenportalen
  32. Papierlos arbeiten in der Fertigung
  33. Alle Maschinendaten sammeln und auswerten, mögliche Fehler rechtzeitig erkennen
  34. Vorbeugende Wartung
  35. Produkte mit dem Internet verknüpfen und Meldung erhalten wann welche Reparaturen fällig sind
  36. Techniker haben immer alle Information auf dem Laptop dabei oder per Internet im Zugriff
  37. Telefonische Service Anfragen werden durch einen Bot zunächst beantwortet
  38. Digitaler Zwilling in der Entwicklung zeigt schon das Produkt bevor es fertig konstruiert ist
  39. Digitaler Zwilling der Produktion zeigt wie Produkte durch die Produktion laufen
  40. Digitaler Zwilling des gesamten Unternehmens, zeigt den aktuellen Zustand aller Bereiche
  41. Daten in der cloud sammeln und auswerten
  42. Stückzahl eins individuell produzieren
  43. Roboter in der Fertigung für Montage schweißen usw.
  44. Transporte werden autonom durch Fahrzeuge durchgeführt
  45. Optische Qualitätssicherung in Verbindung mit Bilderkennung und künstlicher Intelligenz
  46. Datenbrillen bei der Montage
  47. 3-D Brillen im Einsatz bei der Produktsimulation
  48. 3-D Drucker für die Prototypen-Fertigung und für Kleinserien
  49. Funktionen auslagern wie Fertigung, Lagerung, Versand
  50. Bewerber für passende Stellen vorschlagen
  51. Arbeiten im Home-Office, Mitarbeiter können von zu Hause aus arbeiten
  52. Mitarbeiter können sich über Lernprogramme schnell einarbeiten
  53. Als Geschäftsführer immer alle Informationen zum Unternehmen abrufbar
  54. Jeder Mitarbeiter hat immer alle Informationen im Abruf die für seine tägliche Arbeit entscheidend sind
  55. Die Buchhaltung ist outgesourced und wird von einem Dienstleister erledigt aber immer aktuelle Finanzinformationen abrufbar
  56. Eingangsrechnungen werden automatisch verbucht
  57. Die Personalabrechnung ist outgesourced und wird von einem externen Dienstleister erledigt
  58. Texte und Dokumentationen automatisch übersetzen
  59. In sozialen Medien präsent sein und Aufmerksamkeit bei potenziellen Kunden erzeugen
  60. Videokonferenzen organisieren
  61. Kundenbezogene Werbung
  62. Bei Google auf den vorderen Plätzen erscheinen
  63. Gemeinsam im Team an Konzepten arbeiten
  64. Fachthemen über eine Plattform austauschen
  65. Gebäude-Überwachung
  66. Digitale Produkte verkaufen: Handbücher, Lehrgänge und so weiter
  67. Moderne Produkt- und Firmenpräsentation sowohl auf PCs, auf Smartphones, auf iPad und Ähnlichem immer richtig formatiert

und viele Möglichkeiten mehr.

Author: Wolfgang Quelle (Gründer & Investor), Matchdigital

Ein Weg durch den Dschungel der Digitalisierung

Digitalisierung.

Der Weg aus sieben Schritten.
Die Reihenfolge der Schritte kann beliebig vertauscht werden.

Mit dem vorliegenden Fahrplan zur Digitalisierung haben wir einen Standard entwickelt um mit Daten, Menschen, modernen Tools und Methoden die Organisation der Zukunft gestalten zu können. Die Ergebnisse sind so individuell wir jedes Unternehmen. Was Sie aus den gewonnen Erkenntnissen machen liegt in Ihren Händen. Sie treffen die Entscheidung.

Machen Sie eine Bestandsaufnahme: Wo steht Ihr Unternehmen? Welche digitale Infrastruktur, die Sie ausbauen können, ist schon vorhanden? Wo müssen Sie neu ansetzen?

  • Schritt eins: “Die Qualitative Analyse.”



    Zuerst verschaffen wir uns einen allgemeinen Überblick über die Lage des Unternehmens. Wo steht es in der Digitalisierung. Welche Bereiche bieten das größte Potential. Hierfür haben wir den Digitalcheck entwickelt, also einen Katalog an strukturierten Fragen. Das Ergebnis ist eine qualitative Potentialanalyse. Über den eingeblendeten Link kommen Sie direkt zum Digitalcheck. Bitte machen Sie ihn später in Ruhe.
  • Schritt2 : “Potential Analyse”.



    Machen wir eine quantitative Potentialanalyse des Unternehmens. Hierzu gehören Analysen zur Durchlaufzeit, Liegezeit, Materialverfügbarkeit, Kosten-oder Deckungsbeitragsanalysen. Das Ergebnis ist ein globaler Wertstrom Ihres Unternehmens und dessen quantitativ ermittelte Potentiale. Die Daten für diese Analyse kommen aus Ihrem ERP-System.
  • Schritt 3: “Digitalisierungs-Fahrplan oder Strategie”




    Im Schritt drei bilden wir eine gemeinsame Menge aus den beiden vorangegangenen Schritten. Wir kennen das Unternehmen jetzt qualitativ und quantitativ. Das gibt uns eine gute Diskussions- und Entscheidungsgrundlage um einen Fahrplan und eine Strategie zu entwickeln. Jetzt müssen Entscheidungen getroffen werden. Jetzt muss die Strategie geformt werden.
  • Schritt 4: “Prozessdigitalisierung”



    In Schritt vier werden die getroffenen Entscheidungen vertieft angeschaut. Pläne geschmiedet und Skizzen gemacht. Was bedeutet Prozessmanagement und was bedeutet es in verteilten Teams zu arbeiten. In Zeiten der Krise auch noch von Zuhause. Wie ändert sich die Situation meines Kunden? Wir betrachten alles was sich ändern kann. Was geht schneller, effizienter oder vollautomatisch. Wo können wir Zeit gewinnen. Wir brauchen unbedingt das richtige Fachwissen.
  • Schritt5: ” Technologiescouting”



    Im fünften Schritt machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach Technologie, nach Anbietern die uns weiterbringen können. Über einen Matchingalgorithmus finden wir Technologieanbieter, Dienstleister, Entwickler und StartUps die Ihnen helfen können besser zu werden. Schreiben Sie gezielt Projekte aus. In diesem Schritt schauen Sie über den Tellerand hinaus.
  • Schritt 6: “Partnerschaft”



    Im sechsten Schritt beleuchten wir mit Ihnen mögliche Partnerschaften und Kooperationen. Wie könnten sich diese vertraglich gestalten. Wie könnte eine konkrete Zusammenarbeit aussehen. Was wäre ein gegenseitiger Nutzen. In dieser Phase moderieren wir ihr digitales Ökosystem um Sie mit dem bestmöglichen Partner zu verknüpfen.
  • Schritt 7: “Digitaler Zwilling”



    Im siebten und letzten Schritt können wir die eingetretenen Veränderungen in Echtzeit mitverfolgen. Hierfür stehen mit dem virtuellen Assistenten viele zukunftsorientierte Kennzahlen zur Verfügung. Damit wird die Digitalisierung messbar und der Erfolg direkt dokumentiert.


Grenzen Sie den Handlungsbedarf ein: Welche Ziele möchten Sie durch die Digitalisierung Ihres Unternehmens erreichen und was müssen Sie tun, um diese zu erreichen?
Ermitteln Sie den technischen und personellen Bedarf für Ihr Vorhaben: Welche technische Ausstattung ist erforderlich? Wie können Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Prozess einbinden? Welche neuen Fachkräfte wären für die Umsetzung notwendig? Benötigen Sie externe Unterstützung, zum Beispiel von den Mittelstand 4.0-Komptenzzentren? (Link zur Landkarte)


Klären Sie, welche Kosten anfallen werden und wie Sie diese finanzieren. Wären Fördermittel von Förderbanken oder staatlichen Programmen für Ihr Vorhaben interessant?


Planen Sie die Umsetzung: Prüfen Sie, welche Auswirkungen die Umstellung auf den Geschäftsbetrieb, aber auch die Auftraggeber und Abnehmer hat. Informieren Sie alle Beteiligten und bereiten Sie Führungskräfte und Mitarbeiter auf die Veränderungen vor.